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LEINSCHROT (LEINSAMENMEHL)

Der Leinschrot ist das Heilmittel des 21. Jahrhunderts

Schon vor 5000 Jahren hat man im alten Babylon aus Leinsamen Mehl (Schrot) gedroschen. Hippokrates hat Leinsamen für die Behandlung von vielen Krankheiten empfohlen, und Kaiser Karl der Große hat sogar ein Gesetz verabschiedet, wonach alle seine Untertanen es unbedingt als Nahrungsmittel gebrauchen mussten.

Mit der Entwicklung von Technologien sind neben nützlichen und notwendigen Erfindungen auch verschiedene Krankheiten entstanden, wie z.B. Diabetes, Herz-, Kreislauf-, Krebserkrankungen, Stoffwechselstörungen oder Übergewicht. Der Lein ist heutzutage zu einem unersetzlichen Vorbeugungsmittel gegen die obengenannten Krankheiten geworden. Durch seine heilenden Eigenschaften wird der Lein von heutigen Wissenschaftlern als „Medizin des 21. Jahrhunderts“ oder „Produkt der Zukunft“ bezeichnet.

Hundertprozentiges Naturprodukt

Der Leinschrot enthält viele Nährstoffe: Pflanzeneiweiß, B-Vitamine, Spurenelemente (Kalium, Magnesium, Zink etc.). Die wertvollsten Bestandteile sind aber polyungesättigte Fettsäuren (Omega-3, Omega-6), Lignin und Zellstoff. Dank diesen Inhaltsstoffen ist das Leinmehl als ein Heilmittel bekannt: es löst und entfernt aus dem Körper Schlacken, Toxine, Fäkolithe und hat zerstörende Wirkung auf alle Helminthen. Das Einnehmen des Schrotes wird als Vorbeugung und Behandlung von Harnweg-, Magen-Darm-Trakt-Erkrankungen, Gastritis, Kolitis, Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren empfohlen. Regelmäßiges Einnehmen (1-3 TL, 3 Wochen lang) befreit den Dick- und Dünndarm von Schleim, Kotsteinen und Parasiten. Das wichtigste ist, dass dabei die Darmflora nicht zerstört wird! Da der Leinschrot zu 100 % ein diätetisches Produkt ist, gilt er als Produkt Nummer 1 für Menschen mit Diabetes von Typ 1 und Typ 3 und für diejenigen, die mit Übergewicht kämpfen.

Gesundheit – Plus, Krankheiten – Minus!

Das Leinmehl kann man dem Gebäck beimischen (10 bis 20 % von der gesamten Menge des Weizenmehls). Es ist ein perfektes Gewürz für Pfannkuchen, Crepes, Brötchen und andere Süßwaren. Außerdem können Eier im Teig durch Leinschrot (wegen seines hohen Eiweißgehalts) gut ersetzt werden! Minus – Cholesterin, Plus – ein leichter Magen und Nutzen für den Körper. 

Anwendung

Für die Befreiung des Körpers von Giftstoffen und Behandlung von Erkrankungen des Magen-Darms-Traktes wird der Leinschrot in Verbindung mit allen Milchprodukten empfohlen. Verhältnis: 2 EL Schrot pro Tasse Joghurt oder Buttermilch. Diese Mischung ersetzt ein vollwertiges Frühstück. Die Therapie dauert 1- 2 Monate. Während der Einnahme immer viel Wasser trinken: bis 2L pro Tag.

In der Küche

Das Leinmehl kann dem Gebäck beigemischt werden (10 bis 20 % von der gesamten Menge des Weizenmehls). Es ist ein perfektes Gewürz für Pfannkuchen, Crepes, Brötchen und andere Süßwaren. Außerdem können Eier im Teig durch Leinschrot gut ersetzt werden!

Integrierte Hilfe

Der Leinschrot löst und entfernt aus dem Körper Schlacken, Toxine, Fäkolithe und hat zerstörende Wirkung auf alle Helminthen. Es wird zur Vorbeugung und Behandlung von Harnweg-, Magen-Darm-Trakt-Erkrankungen, Gastritis, Kolitis, Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren empfohlen.

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